Deutscher Kolonialismus und Widerstand in Kamerun

Ein Workshop für die Klassen 4.-6.

Ziel des Workshops ist es, die Schüler*innen durch interaktive Methoden ein vertieftes Verständnis für die Kolonialgeschichte und ihre heutigen Auswirkungen zu vermitteln. Mit dem Beispiel der Kakaobohne und ihrer Verwandlung in ein koloniales Produkt nähern wir uns die deutsche Kolonialgeschichte in Kamerun sowie die Verstrickungen zwischen Globalem Norden und Globalem Süden an. In einem zweiten Teil thematisieren wir die antikolonialen Widerstandserfahrungen in Kamerun.

Wir knüpfen an die Inhalte des Berliner Rahmenlehrplans zum Gesellschaftswissenschaftsunterricht für die Klassen 5 – 6 an. Im ersten Punkt des Rahmenlehrplans lässt sich an das Thema “Große Veränderungen und ihre Ursachen” anschließen. Ebenso bietet sich der Themenkomplex “Kinderwelten – Heile Welten” an, um eine globale Perspektive auf unser Essen und seine Produktion sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen und Umwelt zu thematisieren. In der Klassenstufe 4 lassen sich die Themen der Maßnahmen dem Sozialkundeunterricht zuordnen.

Bis Ende Dezember 2024 können wir den Workshop kostenlos an Berliner Grundschulen durchführen.

Die Welt(en) hinter unserem Essen

Ein Projekttag für die Klassenstufen 4-6

Der Projekttag besteht aus drei Teilen: Geschichte des Kolonialismus, deutsche Kolonien und antikoloniale Widerstandserfahrungen. Anhand der Banane, ihrer Geschichte und ihrem Weg von der Plantage in unsere Wohnungen verdeutlichen wir die Auswirkungen des Kolonialismus auf die Gegenwart und die Verstrickungen zwischen Globalem Norden und Globalem Süden.

Die Schüler*innen sollen im Rahmen des Projekttags durch interaktive Methoden ein vertieftes Verständnis für die Produktions- und Lieferverhältnisse alltäglicher Lebensmittel entwickeln und dabei insbesondere deren Verstrickung mit Kolonialismus und Migration erfahren.

Von schleimigem Haferbrei und Karten, die auf dem Kopf stehen!

Ein Workshop für Klassen 4. – 6.

Sachunterricht 1. – 4. Klasse: 3.1 Erde; 3.3 Markt; 3.8 Zeit

Gesellschaftswissenschaften 5.- 6. Klasse: 3.1 Ernährung – wie werden Menschen satt?

Naturwissenschaften: 3.5 Pflanzen, Tiere, Lebensräume

Der Workshop ist im Rahmen des Projektes LebenGlobalAktiv entstanden.

  • Der Workshop ist für 3 Zeitstunden angelegt, kann zeitlich angepasst werden und im Klassenraum oder draußen stattfinden.
  • Die Kosten für die Durchführung betragen 390 Euro.
  • Den Workshop führen wir auch am Umweltbildungszentrum Kienbergpark durch. 2024 können folgende Termine gebucht werden: 10.04 / 24.04 / 08.05 / 22.05 und 18.09 / 02.10 / 11.10 / 16.10 / 06.11. Dort können wir den Workshop für 60€ anbieten. Terminanfragen bitte direkt an das Umweltbildungszentrum unter ubz@gruen-berlin.de oder 030 700 906 – 572.

Deutscher Kolonialismus und Widerstand in Kamerun

Ein Workshop für die Klassen 4.-6.

Ziel des Workshops ist es, die Schüler*innen durch interaktive Methoden ein vertieftes Verständnis für die Kolonialgeschichte und ihre heutigen Auswirkungen zu vermitteln. Mit dem Beispiel der Kakaobohne und ihrer Verwandlung in ein koloniales Produkt nähern wir uns die deutsche Kolonialgeschichte in Kamerun sowie die Verstrickungen zwischen Globalem Norden und Globalem Süden an. In einem zweiten Teil thematisieren wir die antikolonialen Widerstandserfahrungen in Kamerun.

Wir knüpfen an die Inhalte des Berliner Rahmenlehrplans zum Gesellschaftswissenschaftsunterricht für die Klassen 5 – 6 an. Im ersten Punkt des Rahmenlehrplans lässt sich an das Thema “Große Veränderungen und ihre Ursachen” anschließen. Ebenso bietet sich der Themenkomplex “Kinderwelten – Heile Welten” an, um eine globale Perspektive auf unser Essen und seine Produktion sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen und Umwelt zu thematisieren. In der Klassenstufe 4 lassen sich die Themen der Maßnahmen dem Sozialkundeunterricht zuordnen.

Bis Ende Dezember 2024 können wir den Workshop kostenlos an Berliner Grundschulen durchführen.

Die Welt(en) hinter unserem Essen

Ein Projekttag für die Klassenstufen 4-6

Der Projekttag besteht aus drei Teilen: Geschichte des Kolonialismus, deutsche Kolonien und antikoloniale Widerstandserfahrungen. Anhand der Banane, ihrer Geschichte und ihrem Weg von der Plantage in unsere Wohnungen verdeutlichen wir die Auswirkungen des Kolonialismus auf die Gegenwart und die Verstrickungen zwischen Globalem Norden und Globalem Süden.

Die Schüler*innen sollen im Rahmen des Projekttags durch interaktive Methoden ein vertieftes Verständnis für die Produktions- und Lieferverhältnisse alltäglicher Lebensmittel entwickeln und dabei insbesondere deren Verstrickung mit Kolonialismus und Migration erfahren.

Von schleimigem Haferbrei und Karten, die auf dem Kopf stehen!

Ein Workshop für Klassen 4. – 6.

Sachunterricht 1. – 4. Klasse: 3.1 Erde; 3.3 Markt; 3.8 Zeit

Gesellschaftswissenschaften 5.- 6. Klasse: 3.1 Ernährung – wie werden Menschen satt?

Naturwissenschaften: 3.5 Pflanzen, Tiere, Lebensräume

Der Workshop ist im Rahmen des Projektes LebenGlobalAktiv entstanden.

  • Der Workshop ist für 3 Zeitstunden angelegt, kann zeitlich angepasst werden und im Klassenraum oder draußen stattfinden.
  • Die Kosten für die Durchführung betragen 390 Euro.
  • Den Workshop führen wir auch am Umweltbildungszentrum Kienbergpark durch. 2024 können folgende Termine gebucht werden: 10.04 / 24.04 / 08.05 / 22.05 und 18.09 / 02.10 / 11.10 / 16.10 / 06.11. Dort können wir den Workshop für 60€ anbieten. Terminanfragen bitte direkt an das Umweltbildungszentrum unter ubz@gruen-berlin.de oder 030 700 906 – 572.