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Alle unsere Stadtrundgänge haben eine Dauer von ca. 2 Stunden. Zeitliche Anpassungen können bei der Buchung besprochen werden.
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Die Kosten für unsere Stadtrundgänge betragen: 120 – 150€ für Schulklassen | 170 – 250€ für alle anderen Gruppen
Die Konditionen für Schiffsrundfahrten entnehmen Sie bitte direkt dem Angebot.

Was bewegt die Welt? – Kreuzberger Geschichten von Flucht und Migration

Stadtführerin erklärt etwas
© grenzgänge

Welche Spuren hinterlässt Migration im Stadtbild? In diesem Rundgang erkunden wir, wie Migration den Kreuzberger Stadtraum prägt. Wir erfahren unter anderem von Flucht und Migration in der Nachkriegszeit, suchen eine Schokoladenfabrik als Zeugin kolonialer Verbindungen auf und informieren uns über Kämpfe von Menschen für ihr Aufenthaltsrecht.

Dabei werfen wir Fragen auf: Warum verlassen Menschen ihre Heimat und nehmen das Risiko von teilweise kostspieligen und lebensgefährlichen Wegen auf sich? Was sind Migrations- und Fluchtmotive? Wie wurden die Ankommenden aufgenommen? Ein Rundgang als Erklärungssuche.

Die Erstellung dieses Stadtrundgangs wurde ermöglicht durch die freundliche Förderung von Engagement Global gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

  • Der Rundgang enthält zwei Stationen mit der U-Bahn. Ticket ist erforderlich.
  • Mehringdamm 61, 10961 Berlin (vor dem Cafe Melitta)

Der Wedding ist da, aber ich bin weg. – Ein Stadtrundgang zu Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Schild: Wedding heßt Widerstand
© grenzgänge

Steigende Mieten, fehlender sozialer Wohnraum und Verdrängungsdruck. Kaum ein Thema beherrscht die Berliner Stadtgesellschaft aktuell so sehr wie der überlastete Wohnungsmarkt. Obwohl davon weite Teile der Bevölkerung betroffen sind, ist der Zugang zu Wohnraum für einige Bevölkerungsgruppen besonders schwierig.
Bei einem kleinen Stadtspaziergang durch den Wedding möchten wir Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt thematisieren und sichtbar machen: Wer ist davon besonders betroffen? Wie funktioniert Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt? Und gab es da nicht so etwas wie ein Antidiskriminierungsgesetz und ein Recht auf Wohnen?

Wir haben im Vorfeld sowohl mit betroffenen Personen als auch mit Aktiven in der Beratung über das Thema gesprochen. O-Töne aus diesen Gesprächen werden uns auf unserem Weg durch den Wedding begleiten.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projekts „Der Wedding ist da, aber ich bin weg“ entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Alten Nazarethkirche am Leopoldplatz (U6)

Rixdorf – Ein Kiez verbunden mit der Welt

© grenzgänge

Auf einem Spaziergang entdecken wir die Verbindungen zwischen dem Ortsteil Neukölln und der Welt. Wir erfahren, inwiefern das ehemalige Rixdorf schon seit Jahrhunderten von Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsorten geprägt wird. Auch erkunden wir, was unsere alltägliche Lebensweise mit anderen Orten der Welt zu tun hat. Wir lernen Initiativen kennen, die versuchen, Verbindungen zwischen Menschen und Orten im Sinne von Solidarität und Nachhaltigkeit neu zu gestalten. Für Erfahrungsaustausch und Kommentare gibt es Raum.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes LebenGlobalAktiv entstanden. 

  • Der Rundgang ist ebenerdig und es gibt zwischendurch eine Sitzmöglichkeit. Wenn Sie auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen sind, geben Sie uns vorher bitte Bescheid, damit wir den Rundgang entsprechend anpassen können.
  • S Sonnenallee (Ausgang Saalestraße)

Raum nehmen – Frauen*geschichten in Neukölln

Stadführerin bei einer Erklärung
© grenzgänge

Wer macht Berlins Geschichte? Frauen* mit diversen Lebensgeschichten und Migrationserfahrungen kommen als Gestalter*innen der Stadt selten in den Geschichtsbüchern vor.

Sechs Berlinerinnen haben sich daher zusammengesetzt und einen Stadtrundgang entwickelt, der abseits der großen Männer in Denkerpose von kleiner und großer Berlingeschichte erzählt.

In der Tour durch Neukölln geht es um eigene Erfahrungen und persönliches Wirken genauso wie um wegbereitende Frauen* und unsichtbar gemachte Perspektiven auf Geschichte.

Der Rundgang ist im Projekt Frauen* bewegen Stadt glokal entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Eingang zum Volkspark Hasenheide (Hasenheide 101, neben dem Sri-Ganesha-Hindu-Tempel)

Jenseits von Platte und Plattitüden – Lichtenberg – ein Ort der Vielfalt?

Eingang Dong Xuan Center
© grenzgänge

Der Bezirk Lichtenberg erscheint in der öffentlichen Wahrnehmung selten als vielfältig. Dabei ist besonders der gleichnamige Ortsteil von diversen Zuwanderungsgruppen und ihren Geschichten geprägt. Mit einem Schwerpunkt auf das Thema Zuwanderung aus Vietnam erkunden wir die Lebensrealitäten von Menschen, die das Viertel gestalten und erfahren mehr über die globalen Verbindungen, die den Bezirk seit den frühen DDR-Zeiten prägen.

Dabei nehmen wir auch den Begriff der migrantischen Ökonomie in den Blick, beispielsweise, wenn wir nach der Bedeutung des Großhandelszentrums Dong Xuan Center für seine Besucher*innen fragen.

Auf diese Weise wird die starke Verwobenheit von Lichtenberg mit weiteren Orten dieser Welt sichtbar.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes GlokalRaum entstanden.

  • Tramhaltestelle Herzbergstraße/Industriegebiet

Was bewegt die Welt? – Kreuzberger Geschichten von Flucht und Migration

Stadtführerin erklärt etwas
© grenzgänge

Welche Spuren hinterlässt Migration im Stadtbild? In diesem Rundgang erkunden wir, wie Migration den Kreuzberger Stadtraum prägt. Wir erfahren unter anderem von Flucht und Migration in der Nachkriegszeit, suchen eine Schokoladenfabrik als Zeugin kolonialer Verbindungen auf und informieren uns über Kämpfe von Menschen für ihr Aufenthaltsrecht.

Dabei werfen wir Fragen auf: Warum verlassen Menschen ihre Heimat und nehmen das Risiko von teilweise kostspieligen und lebensgefährlichen Wegen auf sich? Was sind Migrations- und Fluchtmotive? Wie wurden die Ankommenden aufgenommen? Ein Rundgang als Erklärungssuche.

Die Erstellung dieses Stadtrundgangs wurde ermöglicht durch die freundliche Förderung von Engagement Global gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

  • Der Rundgang enthält zwei Stationen mit der U-Bahn. Ticket ist erforderlich.
  • Mehringdamm 61, 10961 Berlin (vor dem Cafe Melitta)

Der Wedding ist da, aber ich bin weg. – Ein Stadtrundgang zu Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Schild: Wedding heßt Widerstand
© grenzgänge

Steigende Mieten, fehlender sozialer Wohnraum und Verdrängungsdruck. Kaum ein Thema beherrscht die Berliner Stadtgesellschaft aktuell so sehr wie der überlastete Wohnungsmarkt. Obwohl davon weite Teile der Bevölkerung betroffen sind, ist der Zugang zu Wohnraum für einige Bevölkerungsgruppen besonders schwierig.
Bei einem kleinen Stadtspaziergang durch den Wedding möchten wir Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt thematisieren und sichtbar machen: Wer ist davon besonders betroffen? Wie funktioniert Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt? Und gab es da nicht so etwas wie ein Antidiskriminierungsgesetz und ein Recht auf Wohnen?

Wir haben im Vorfeld sowohl mit betroffenen Personen als auch mit Aktiven in der Beratung über das Thema gesprochen. O-Töne aus diesen Gesprächen werden uns auf unserem Weg durch den Wedding begleiten.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projekts „Der Wedding ist da, aber ich bin weg“ entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Alten Nazarethkirche am Leopoldplatz (U6)

Rixdorf – Ein Kiez verbunden mit der Welt

© grenzgänge

Auf einem Spaziergang entdecken wir die Verbindungen zwischen dem Ortsteil Neukölln und der Welt. Wir erfahren, inwiefern das ehemalige Rixdorf schon seit Jahrhunderten von Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsorten geprägt wird. Auch erkunden wir, was unsere alltägliche Lebensweise mit anderen Orten der Welt zu tun hat. Wir lernen Initiativen kennen, die versuchen, Verbindungen zwischen Menschen und Orten im Sinne von Solidarität und Nachhaltigkeit neu zu gestalten. Für Erfahrungsaustausch und Kommentare gibt es Raum.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes LebenGlobalAktiv entstanden. 

  • Der Rundgang ist ebenerdig und es gibt zwischendurch eine Sitzmöglichkeit. Wenn Sie auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen sind, geben Sie uns vorher bitte Bescheid, damit wir den Rundgang entsprechend anpassen können.
  • S Sonnenallee (Ausgang Saalestraße)

Raum nehmen – Frauen*geschichten in Neukölln

Stadführerin bei einer Erklärung
© grenzgänge

Wer macht Berlins Geschichte? Frauen* mit diversen Lebensgeschichten und Migrationserfahrungen kommen als Gestalter*innen der Stadt selten in den Geschichtsbüchern vor.

Sechs Berlinerinnen haben sich daher zusammengesetzt und einen Stadtrundgang entwickelt, der abseits der großen Männer in Denkerpose von kleiner und großer Berlingeschichte erzählt.

In der Tour durch Neukölln geht es um eigene Erfahrungen und persönliches Wirken genauso wie um wegbereitende Frauen* und unsichtbar gemachte Perspektiven auf Geschichte.

Der Rundgang ist im Projekt Frauen* bewegen Stadt glokal entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Eingang zum Volkspark Hasenheide (Hasenheide 101, neben dem Sri-Ganesha-Hindu-Tempel)

Jenseits von Platte und Plattitüden – Lichtenberg – ein Ort der Vielfalt?

Eingang Dong Xuan Center
© grenzgänge

Der Bezirk Lichtenberg erscheint in der öffentlichen Wahrnehmung selten als vielfältig. Dabei ist besonders der gleichnamige Ortsteil von diversen Zuwanderungsgruppen und ihren Geschichten geprägt. Mit einem Schwerpunkt auf das Thema Zuwanderung aus Vietnam erkunden wir die Lebensrealitäten von Menschen, die das Viertel gestalten und erfahren mehr über die globalen Verbindungen, die den Bezirk seit den frühen DDR-Zeiten prägen.

Dabei nehmen wir auch den Begriff der migrantischen Ökonomie in den Blick, beispielsweise, wenn wir nach der Bedeutung des Großhandelszentrums Dong Xuan Center für seine Besucher*innen fragen.

Auf diese Weise wird die starke Verwobenheit von Lichtenberg mit weiteren Orten dieser Welt sichtbar.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes GlokalRaum entstanden.

  • Tramhaltestelle Herzbergstraße/Industriegebiet