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Alle unsere Stadtrundgänge haben eine Dauer von ca. 2 Stunden. Zeitliche Anpassungen können bei der Buchung besprochen werden.
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Die Kosten für unsere Stadtrundgänge betragen: ab 200€ für Schulklassen | ab 250€ für alle anderen Gruppen
Mehraufwand wird extra berechnet.

Was haben Papiere mit dem Leben zu tun?

Besprayter Stromkasten
© grenzgänge

Was sind überhaupt Papiere? Eine Personalausweis, ein Pass, eine Aufenthaltserlaubnis, ein Visum, eine Duldung und viele andere. Diese stehen für den Zugang zu Grundrechte, wie Gesundheit, Bildung, Arbeit und Wohnraum. In einem interaktiven Rundgang laufen wir in Moabit und besprechen: Wie beeinflussen die Papiere die wir haben unseren Alltag? Wer bekommt welche Papiere? Welche Rolle spielen dabei globale Zusammenhänge?

Die Erstellung dieses Stadtrundgangs wurde ermöglicht durch die Förderung von Engagement Global gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin.

  • U-Bahn Turmstraße

Was bewegt die Welt? – Kreuzberger Geschichten von Migration, Flucht und Widerstand

© grenzgänge

Unterschiedliche Menschen sind in der Vergangenheit aus dem globalen Süden nach Kreuzberg gekommen. Sie haben Kreuzberg durch Selbstorganisation mitgestaltet, Vereine gegründet, Räume besetzt und für Teilhabe gekämpft. So sind sie ein wichtiger Teil von Kreuzberg geworden. Ihr Wirken hat Kreuzberg zu dem gemacht was es ist und im Stadtraum Spuren hinterlassen. In einem interaktiven Rundgang gehen wir den Spuren und damit den Verflechtungen Kreuzbergs mit der Welt nach. Wir diskutieren, welche Auswirkungen sie auf unser Leben und Handeln in der Gegenwart haben.

Die Erstellung dieses Stadtrundgangs wurde ermöglicht durch die Förderung von Engagement Global gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin.

  • Dieser Rundgang kann auf Deutsch, Englisch oder Spanisch durchgeführt werden.
  • Baumhaus an der Mauer, Mariannenplatz, 10997 Berlin

Der Wedding ist da, aber ich bin weg. – Ein Stadtrundgang zu Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Schild: Wedding heßt Widerstand
© grenzgänge

Steigende Mieten, fehlender sozialer Wohnraum und Verdrängungsdruck. Kaum ein Thema beherrscht die Berliner Stadtgesellschaft aktuell so sehr wie der überlastete Wohnungsmarkt. Obwohl davon weite Teile der Bevölkerung betroffen sind, ist der Zugang zu Wohnraum für einige Bevölkerungsgruppen besonders schwierig.
Bei einem kleinen Stadtspaziergang durch den Wedding möchten wir Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt thematisieren und sichtbar machen: Wer ist davon besonders betroffen? Wie funktioniert Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt? Und gab es da nicht so etwas wie ein Antidiskriminierungsgesetz und ein Recht auf Wohnen?

Wir haben im Vorfeld sowohl mit betroffenen Personen als auch mit Aktiven in der Beratung über das Thema gesprochen. O-Töne aus diesen Gesprächen werden uns auf unserem Weg durch den Wedding begleiten.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projekts „Der Wedding ist da, aber ich bin weg“ entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Alten Nazarethkirche am Leopoldplatz (U6)

Rixdorf – Ein Kiez verbunden mit der Welt

© grenzgänge

Auf einem Spaziergang entdecken wir die Verbindungen zwischen dem Ortsteil Neukölln und der Welt. Wir erfahren, inwiefern das ehemalige Rixdorf schon seit Jahrhunderten von Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsorten geprägt wird. Auch erkunden wir, was unsere alltägliche Lebensweise mit anderen Orten der Welt zu tun hat. Wir lernen Initiativen kennen, die versuchen, Verbindungen zwischen Menschen und Orten im Sinne von Solidarität und Nachhaltigkeit neu zu gestalten. Für Erfahrungsaustausch und Kommentare gibt es Raum.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes LebenGlobalAktiv entstanden. 

  • Der Rundgang ist ebenerdig und es gibt zwischendurch eine Sitzmöglichkeit. Wenn Sie auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen sind, geben Sie uns vorher bitte Bescheid, damit wir den Rundgang entsprechend anpassen können.
  • S Sonnenallee (Ausgang Saalestraße)

Raum nehmen – Frauen*geschichten in Neukölln

Stadführerin bei einer Erklärung
© grenzgänge

Wer macht Berlins Geschichte? Frauen* mit diversen Lebensgeschichten und Migrationserfahrungen kommen als Gestalter*innen der Stadt selten in den Geschichtsbüchern vor.

Sechs Berlinerinnen haben sich daher zusammengesetzt und einen Stadtrundgang entwickelt, der abseits der großen Männer in Denkerpose von kleiner und großer Berlingeschichte erzählt.

In der Tour durch Neukölln geht es um eigene Erfahrungen und persönliches Wirken genauso wie um wegbereitende Frauen* und unsichtbar gemachte Perspektiven auf Geschichte.

Der Rundgang ist im Projekt Frauen* bewegen Stadt glokal entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Eingang zum Volkspark Hasenheide (Hasenheide 101, neben dem Sri-Ganesha-Hindu-Tempel)

Jenseits von Platte und Plattitüden – Lichtenberg – ein Ort der Vielfalt?

Eingang Dong Xuan Center
© grenzgänge

Der Bezirk Lichtenberg erscheint in der öffentlichen Wahrnehmung selten als vielfältig. Dabei ist besonders der gleichnamige Ortsteil von diversen Zuwanderungsgruppen und ihren Geschichten geprägt. Mit einem Schwerpunkt auf das Thema Zuwanderung aus Vietnam erkunden wir die Lebensrealitäten von Menschen, die das Viertel gestalten und erfahren mehr über die globalen Verbindungen, die den Bezirk seit den frühen DDR-Zeiten prägen.

Dabei nehmen wir auch den Begriff der migrantischen Ökonomie in den Blick, beispielsweise, wenn wir nach der Bedeutung des Großhandelszentrums Dong Xuan Center für seine Besucher*innen fragen.

Auf diese Weise wird die starke Verwobenheit von Lichtenberg mit weiteren Orten dieser Welt sichtbar.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes GlokalRaum entstanden.

  • Tramhaltestelle Herzbergstraße/Industriegebiet

Was haben Papiere mit dem Leben zu tun?

Besprayter Stromkasten
© grenzgänge

Was sind überhaupt Papiere? Eine Personalausweis, ein Pass, eine Aufenthaltserlaubnis, ein Visum, eine Duldung und viele andere. Diese stehen für den Zugang zu Grundrechte, wie Gesundheit, Bildung, Arbeit und Wohnraum. In einem interaktiven Rundgang laufen wir in Moabit und besprechen: Wie beeinflussen die Papiere die wir haben unseren Alltag? Wer bekommt welche Papiere? Welche Rolle spielen dabei globale Zusammenhänge?

Die Erstellung dieses Stadtrundgangs wurde ermöglicht durch die Förderung von Engagement Global gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin.

  • U-Bahn Turmstraße

Was bewegt die Welt? – Kreuzberger Geschichten von Migration, Flucht und Widerstand

© grenzgänge

Unterschiedliche Menschen sind in der Vergangenheit aus dem globalen Süden nach Kreuzberg gekommen. Sie haben Kreuzberg durch Selbstorganisation mitgestaltet, Vereine gegründet, Räume besetzt und für Teilhabe gekämpft. So sind sie ein wichtiger Teil von Kreuzberg geworden. Ihr Wirken hat Kreuzberg zu dem gemacht was es ist und im Stadtraum Spuren hinterlassen. In einem interaktiven Rundgang gehen wir den Spuren und damit den Verflechtungen Kreuzbergs mit der Welt nach. Wir diskutieren, welche Auswirkungen sie auf unser Leben und Handeln in der Gegenwart haben.

Die Erstellung dieses Stadtrundgangs wurde ermöglicht durch die Förderung von Engagement Global gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin.

  • Dieser Rundgang kann auf Deutsch, Englisch oder Spanisch durchgeführt werden.
  • Baumhaus an der Mauer, Mariannenplatz, 10997 Berlin

Der Wedding ist da, aber ich bin weg. – Ein Stadtrundgang zu Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt

Schild: Wedding heßt Widerstand
© grenzgänge

Steigende Mieten, fehlender sozialer Wohnraum und Verdrängungsdruck. Kaum ein Thema beherrscht die Berliner Stadtgesellschaft aktuell so sehr wie der überlastete Wohnungsmarkt. Obwohl davon weite Teile der Bevölkerung betroffen sind, ist der Zugang zu Wohnraum für einige Bevölkerungsgruppen besonders schwierig.
Bei einem kleinen Stadtspaziergang durch den Wedding möchten wir Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt thematisieren und sichtbar machen: Wer ist davon besonders betroffen? Wie funktioniert Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt? Und gab es da nicht so etwas wie ein Antidiskriminierungsgesetz und ein Recht auf Wohnen?

Wir haben im Vorfeld sowohl mit betroffenen Personen als auch mit Aktiven in der Beratung über das Thema gesprochen. O-Töne aus diesen Gesprächen werden uns auf unserem Weg durch den Wedding begleiten.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projekts „Der Wedding ist da, aber ich bin weg“ entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Alten Nazarethkirche am Leopoldplatz (U6)

Rixdorf – Ein Kiez verbunden mit der Welt

© grenzgänge

Auf einem Spaziergang entdecken wir die Verbindungen zwischen dem Ortsteil Neukölln und der Welt. Wir erfahren, inwiefern das ehemalige Rixdorf schon seit Jahrhunderten von Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsorten geprägt wird. Auch erkunden wir, was unsere alltägliche Lebensweise mit anderen Orten der Welt zu tun hat. Wir lernen Initiativen kennen, die versuchen, Verbindungen zwischen Menschen und Orten im Sinne von Solidarität und Nachhaltigkeit neu zu gestalten. Für Erfahrungsaustausch und Kommentare gibt es Raum.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes LebenGlobalAktiv entstanden. 

  • Der Rundgang ist ebenerdig und es gibt zwischendurch eine Sitzmöglichkeit. Wenn Sie auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen sind, geben Sie uns vorher bitte Bescheid, damit wir den Rundgang entsprechend anpassen können.
  • S Sonnenallee (Ausgang Saalestraße)

Raum nehmen – Frauen*geschichten in Neukölln

Stadführerin bei einer Erklärung
© grenzgänge

Wer macht Berlins Geschichte? Frauen* mit diversen Lebensgeschichten und Migrationserfahrungen kommen als Gestalter*innen der Stadt selten in den Geschichtsbüchern vor.

Sechs Berlinerinnen haben sich daher zusammengesetzt und einen Stadtrundgang entwickelt, der abseits der großen Männer in Denkerpose von kleiner und großer Berlingeschichte erzählt.

In der Tour durch Neukölln geht es um eigene Erfahrungen und persönliches Wirken genauso wie um wegbereitende Frauen* und unsichtbar gemachte Perspektiven auf Geschichte.

Der Rundgang ist im Projekt Frauen* bewegen Stadt glokal entstanden und wurde von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.

  • Eingang zum Volkspark Hasenheide (Hasenheide 101, neben dem Sri-Ganesha-Hindu-Tempel)

Jenseits von Platte und Plattitüden – Lichtenberg – ein Ort der Vielfalt?

Eingang Dong Xuan Center
© grenzgänge

Der Bezirk Lichtenberg erscheint in der öffentlichen Wahrnehmung selten als vielfältig. Dabei ist besonders der gleichnamige Ortsteil von diversen Zuwanderungsgruppen und ihren Geschichten geprägt. Mit einem Schwerpunkt auf das Thema Zuwanderung aus Vietnam erkunden wir die Lebensrealitäten von Menschen, die das Viertel gestalten und erfahren mehr über die globalen Verbindungen, die den Bezirk seit den frühen DDR-Zeiten prägen.

Dabei nehmen wir auch den Begriff der migrantischen Ökonomie in den Blick, beispielsweise, wenn wir nach der Bedeutung des Großhandelszentrums Dong Xuan Center für seine Besucher*innen fragen.

Auf diese Weise wird die starke Verwobenheit von Lichtenberg mit weiteren Orten dieser Welt sichtbar.

Der Rundgang ist im Rahmen des Projektes GlokalRaum entstanden.

  • Tramhaltestelle Herzbergstraße/Industriegebiet